30. bis 31. Tag – Venne nach Hamburg (250KM)

250 Km in zwei Tagen, ich bin endlich in Hamburg, und kann es gar nicht fassen. Nach ca. 1300 Kilometer habe ich fast das Ziel erreicht. Jetzt stehen mir noch drei Skateboard Tage in Hamburg bevor, bis es dann Richtung Nordsee geht, die letzte Etappe.

Leider sieht man in Niedersachsen nur Dörfer, Strommasten, Felder, Wiesen, Kühe, Schafe und Bauern. Daher musste ich diese Strecke so schnell, wie möglich hinter mich bringen. Dafür habe ich die Freiwillige Feuerwehr in Vierden kennengelernt, die mir direkt die zwei schönsten Zwillinge im Dorf gezeigt haben, welche während des Treffens mit dem Auto vorbei fuhren. Großes Kino… Auch soll ich Sabine aufm Kiez grüßen, sollte ich sie sehen. Ich bin gespannt.

Vor Hamburg nochmal der große Dämpfer. Kurz vor dem alten Elbtunnel gab es zum Passieren nur eine Unterführung mit Treppen, das heißt alles vom Anhänger abbauen, die Treppen runter und hoch tragen, und wieder den Anhänger beladen. Fünf Minuten später gab es dann noch den nächsten Platten auf meiner Tour. Hinterreifen des Anhängers. Sprich wieder alles abladen, Reifen neu aufziehen, und wieder aufladen. Nach 12 Stunden Fahrradfahren war das ein riesen Spaß.

Jetzt kommt Hamburg, eine meiner Lieblingsstädte, ich freu mich.

Gestern noch in Syke-Barrien, heute schon in Hamburg.
Schaut euch Calle in der aktuellen „Heute ist Freddy in…“ Galerie an, und klickt einfach auf das Foto!

Auf dem Weg durch Niedersachsen.

Emotional Strommast, einer von vielen in Niedersachsen.

Hamburg, 71 Kilometer. Immer weiter auf dem Rad.

Noch mehr Strommasten, nun die großen.

Staersbeck. So würde ich meine nächste Punk-Rock Band nennen. Natürlich auf Englisch ausgesprochen.

Die freiwillige Feuerwehr aus Vierden. Ich dachte mir, dass ich mich irgendwie cool posieren sollte, so vor den gestandenen Männern. Auch gut, dass ich nun weiß wie die zwei hübschen Zwillinge im Dorf ausschauen…

Kurz vor dem alten Elbtunnel… Erstmal alles abladen, und auf der anderen Seite wieder aufladen. Das macht Spaß.

Und dann fünf Minuten später den nächsten Platten. Wieder alles abladen…

So wird man in Hamburg begrüßt. Tankred, Tobi, und André. Das Begrüßungsskateboardkomitee mit Eis.

 

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